Die Schwestern der Nächstenliebe von Nevers weltweit

In Afrika:

In der Elfenbeinküste: in Anyama, einer Gemeinde in der Nähe der Hauptstadt Abidjan, unterhalten die Schwestern ein Alphabetisierungszentrum und eine Straßenbibliothek und unterstützen ein Heim für Straßenkinder. Sie sind in der Pfarrei aktiv und teilen ihren Alltag mit ihren Nachbarn.

In Südamerika:

In Bolivien: Auf den bolivianischen Hochebenen leben die Schwestern unter den Ärmsten der Armen und setzen sich für die Würde aller Menschen ein:
Sie sichern das Frühstück für unterernährte Kinder, bieten Kindern und Jugendliche, die Opfer von Gewalt geworden sind, therapeutische und pädagogische Hilfe, haben bei der Gründung eines Zentrums für behinderte Kinder mitgewirkt, unterhalten eine Kinderbibliothek und machen Krankenbesuche…

In Chile: Die Gemeinschaften haben sich in den poblaciones (Armenvierteln) von Santiago niedergelassen und leben dort in nächster Nähe zu den Einwohnern. Ihre Aufmerksamkeit gilt besonders Immigranten, Strafgefangenen und zerrütteten Familien. Sie unterstützen das städtische Programm für drogen- und alkoholabhängige Jugendliche.

In Asien:

In Japan: Mehrere Gemeinschaften leben in der Gegend von Tokyo und Kyoto. Sie setzen sich für behinderte und obdachlose Menschen und für die Alphabetisierung von Immigranten und die Verteidigung ihrer sozialen Rechte ein. Mehrere Schwestern beteiligen sich an Hilfsgruppen für die Atomopfer von Sendai und Fukushima.

In Korea: In Seoul engagieren sich die Schwestern in unterschiedlichen Bereichen: In einem von mehreren Kongregationen geleiteten Zentrum, das sich um Paare kümmert, deren Partner unterschiedlicher Nationalitäten angehören(v.a. aus den Philippinen stammende Frauen, die mit Koreanern verheiratet sind), in Krankenhäusern für bedürftige Menschen, in einem Sozialzentrum für alte Menschen und in der humanitären Hilfe der Caritas.

In Europa:

In England, Irland, Spanien, Frankreich, Italien und in der Schweiz engagieren sich die Schwestern in verschiedenen Organisationen, die sich um Menschen kümmern, die am Rande der Gesellschaft leben.

In Polen fasst eine neue Gemeinschaft Fuß.

In Frankreich engagieren sich die Schwestern in ihren Schulstiftungen.

In Altersheimen teilen die älteren Schwestern ihren Alltag mit den Bewohnern.

In Nevers (Frankreich), im Mutterhaus der Schwestern der Nächstenliebe von Nevers beteiligt sich die Gemeinschaft an der Programmgestaltung und Besucherbetreuung. Pilger kommen aus der ganzen Welt zu Bernadette. Die Gemeinschaft kümmert sich in Zusammenarbeit mit freiwilligen Helfern und Angestellten des Hauses um den Empfang und die Begleitung der Pilger.