Bernadettes Worte

Das hat Bernadette gesagt und geschrieben
Bernadette hat erst mit 14 Jahren lesen und schreiben gelernt. Es existieren mehrere Schriftstücke, die sie als Schwester der Nächstenliebe von Nevers verfasst hat: ihr Tagebuch mit persönlichen Aufzeichnungen (1873-1874), Blätter mit vereinzelten Notizen und ihre Briefe an die Familie.

Über ihre Begegnungen mit der Dame:

„Sie sah mich an wie jemand, der mit jemandem anderen spricht.“
„Ich bin damit beauftragt worden, es Ihnen zu sagen, nicht, Sie davon zu überzeugen!“

Über ihre Lebensentscheidung:

„Ich liebe die Armen, ich pflege gerne kranke Menschen, ich bleibe bei den Schwestern von Nevers.“

Über ihren Alltag als Schwester der Nächstenliebe von Nevers:

„Ich werde keinen Augenblick leben, ohne zu lieben.“
„An Gesundheit wird es mir nie fehlen, an Liebe jedoch immer.“
„Für die erste Reaktion können wir nichts, für die zweite sind wir aber verantwortlich!“

Über ihr spirituelles Leben:

„Jesus allein soll mein Meister, mein Vorbild und mein Freund sein!“
„Gott spricht lautlos zu unseren Herzen.“
„Mein Jesus, ich bitte dich, gib mir das Brot der Bescheidenheit… das Brot der Nächstenliebe“

Einige Tage vor ihrem Tod:

„Meinen Jesus, ach, wie ich ihn liebe!“
„Ich bin gemahlen wie ein Weizenkorn“
„Ich werde niemanden vergessen.